Unser Körper begleitet uns durch alles, was wir erleben.

Er reagiert, passt sich an, schützt uns.
Manchmal ganz unmittelbar.
Manchmal auf eine Weise, die wir erst viel später verstehen.

Was uns belastet oder überwältigt, kann Spuren hinterlassen – nicht nur in unseren Gedanken und Erinnerungen, sondern auch in unserem Körper.

In unserer Atmung.
In unserer Haltung.
In unserer Spannung.
In dem Gefühl, nicht richtig zur Ruhe zu kommen.
Oder darin, uns selbst und unseren Körper nicht mehr so unmittelbar zu spüren.

Unser Körper hat gelernt, mit dem Erlebten umzugehen.
Er hält fest, spannt an, zieht sich zurück oder bleibt in Bereitschaft – auch wenn die belastende Situation längst vorbei ist.

Wenn wir beginnen, der Sprache unseres Körpers wieder zuzuhören, kann sich etwas verändern. Wir können Raum schaffen, für das, was sich in ihm zeigt, für das, was gerade in ihm da ist.

TRE und Somatic Experiencing® eröffnen auf unterschiedliche Weise einen Zugang zu diesem körperlichen Wissen.

Beide Ansätze laden dazu ein, den Körper nicht nur als etwas zu betrachten, das funktionieren soll, sondern als einen Ort, an dem Veränderung möglich werden kann.

Mit Achtsamkeit.
Mit Präsenz.
Und in einem Tempo, das sich am Körper orientiert.

Denn manchmal beginnt etwas Neues nicht damit, dass wir mehr aktiv tun.

Sondern damit, dass wir wieder beginnen zu spüren.

1. Trauma and Tension releasing Exercise (TRE) / Übungen zum Entladen von Trauma und Stress

Wenn sie mehr über TRE erfahren wollen, klicken sie hier.

2. Somatic Experiencing (SE) / Körperliches Erkunden

Wenn sie mehr über SE erfahren wollen, klicken sie hier.